FAQ
Was kostet ein KI-Assistent für Versicherungsmakler? (2026)
05. Oktober 2026
Ein KI-Assistent für ein deutsches Versicherungsmaklerbüro kostet zwischen 490 und 800 € netto im Monat; das einmalige Setup wird nach Aufwand kalkuliert. Die reine KI-Infrastruktur kostet davon nur 20–50 €.
490 bis 800 € netto im Monat. Das Setup wird nach Aufwand kalkuliert und hängt von Ihrem Systemumfeld ab. Die Spanne ist breit, aber begründet, und darauf kommt es an.
Was steckt im Monatspreis?
Der Starter bei 490 € enthält den Sprach- und Textassistenten, Scan-to-Upload für Papierdokumente und das Morgen-Dashboard mit offenen Vorgängen und Fristen. Darüber hinaus richtet sich der Preis nach der Anzahl der Nutzer und Postfächer, dem Dokumentenvolumen, ob Telefonie angebunden wird und wie viel Compliance-Dokumentation Ihr Büro braucht, etwa bei Vorgängen mit Gesundheitsdaten.
Add-ons wie das Aufgabenmanagement über Teams und Planner werden einzeln vereinbart.
Was kostet das Setup?
Nach Aufwand, auf Anfrage, und das ist keine Ausflucht: Die Spanne ist real, weil sie von Ihren Systemen abhängt. Typisch sind 26 bis 50 Arbeitsstunden für Architektur, Anbindungen, Tests und Schulung. Anbietern, die Ihnen ohne Kenntnis Ihrer Ablagestruktur einen Festpreis nennen, sollten Sie misstrauen.
Welche Kosten kommen noch dazu?
Drei Positionen zahlen Sie direkt an Drittanbieter:
Microsoft 365 Business, falls nicht vorhanden, etwa 6 bis 11 € pro Nutzer und Monat. API-Zugang zur Maklersoftware über Qonekto ONE: 99 € netto im Monat für 1.000 Calls, wobei blau direkt je nach Lizenzmodell Teile übernimmt. Dedizierter Server oder Storage, falls gewünscht, wenige Euro im Monat.
Ab wann rechnet sich das?
Rechenbeispiel bei 50 € Mitarbeiterkostensatz: Allein die Korrespondenz mit 70 fertigen Entwürfen pro Woche gibt dem Büro gut zwei Stunden zurück, rund neun im Monat, das sind etwa 450 €. Fast die Monatsmiete. Mit Dokumentenerfassung, vorher fünf Minuten Tipparbeit pro Vorgang, waren die Büros aus unseren bisherigen Projekten innerhalb der ersten Monate im Plus.
Gibt es versteckte Kosten?
Ja, drei, und die nennt Ihnen nicht jeder:
Interne Zeit. Ihr Team muss Entwürfe freigeben und Prozesse anpassen, planen Sie zwei bis vier Stunden im Monat ein. Drittlizenzen, siehe oben. Und Änderungswünsche nach dem ersten Live-Monat, kalkulieren Sie etwa zehn bis zwanzig Prozent des Setups als Puffer.
Unter 200 Dokumentenvorgängen im Monat lohnt sich das Ganze ehrlicherweise kaum. Oberhalb davon fragt sich eher, was es kostet, weiter von Hand zu tippen.
Die vollständige Rechnung
Jede Position, jede Annahme, nachrechenbar: Was kostet KI-Automatisierung für ein Maklerbüro? Die komplette TCO-Rechnung.